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Geschichte der Easy Jet Switzerland

01.07.2015

Geschichte der Easy Jet Switzerland

Ab 1993 operierte man unter dem Namen TEA Switzerland, da sich die Einsätze auf die die Flughäfen Basel, Genf und Zürich ausdehnten. Die geplante Shuttle-Verbindung Genf-Zürich mit mehreren täglichen Flügen scheiterte am Veto der damals starken Swissair. Eine wesentliche Einnahmequelle waren langfristige Einsätze für andere Airlines z.B. in Vietnam, Afrika oder als Streikbrecher in Australien.

 

Aus TEA Switzerland wird Easy Jet Switzerland

Nach einer unrentablen Feriensaison 1997 sowie der verspäteten Boeing 737-700 Ablieferung, durch welche massive Mehrkosten entstanden waren, kam es zu finanziellen Engpässen, auch war die Zeit der unabhängigen Schweizer Charterairlines vorüber: Kuoni konzentrierte sich auf Edelweiss und Hotelplan auf Balair (heute Belair). Die Airline-Verantwortlichen suchten die Lösung in einer vertieften Zusammenarbeit mit dem britischen Low-Coster Easy Jet. Ab März 1998 flog die Schweizer Airline für EasyJet. Schlussendlich führte dies zur vollständigen Übernahme auf Anfangs 1999 und Umbenennung in EasyJet Switzerland.

 

 

 

 

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